Borussias Franzose Plea kann sich im Schlussspurt an seinem vergangenen Frühjahr orientieren

Mönchengladbach · Alassane Plea steckt im Formtief, zuletzt kam er nur zweimal zu Kurzeinsätzen von der Bank. Dass er in der Lage ist, die Saison noch zu einem persönlich guten Ende zu bringen, hat er schon vergangenes Jahr bewiesen. Jetzt kann ihm ein Landsmann in gewisser Weise Starthilfe geben.

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Foto: dpa/Marius Becker

Es dauerte bis zur 82. Minute, ehe Daniel Farke beim 0:0 im Derby beim 1. FC Köln den ersten personellen Wechsel vornahm: Alassane Plea ersetzte für die Schlussphase Kapitän Lars Stindl. Dass Farke ein Trainer ist, der verhältnismäßig spät und wenig wechselt, hat er mittlerweile oft genug bewiesen. In Köln war es trotzdem überraschend, dass er es nicht früher mit einer frischen Offensivkraft probierte. Denn Gladbach war zwar mit drei aussichtsreichen Angriffen in den ersten zehn Minuten gut aus der Pause gekommen, danach verflachte das Angriffsspiel jedoch direkt wieder. Und als Plea in die Partie kam, ging im Grunde gar nichts mehr.