Was bei Borussias Turniersieg auffiel „Fantastische Vier“, Seoanes System-Freude und ein Interims-„Reparierer“

Heimstetten · Vier Borussen drehten in der Offensive auf beim 5:1 gegen Stuttgart. Trainer Gerardo Seoane mischte jedoch Lob und Kritik, Freude löste eine erfolgreiche Systemumstellung bei ihm aus. Flexibel zeigte sich dabei Ko Itakura, der ein „Comeback“ erlebte. Sein Landsmann Shio Fukuda fiel ebenso auf.

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Foto: Päffgen/Dirk Päffgen

Zweite Elf, erste Elf Für die ersten drei Testspiele lautete Gerardo Seoanes Credo noch, die Mannschaften für jede Halbzeit qualitativ zu durchmischen, um über 90 Minuten ein gleichbleibendes Niveau zu garantieren. In Heimstetten absolvierte Borussia zwei separate Spiele über jeweils zweimal 30 Minuten: Gegen Drittligist 1860 München kam eine halbe U23 mit Ergänzungsspielern des Profiteams zum Einsatz. Lediglich 21,5 Jahre betrug der Altersschnitt, bis Ko Itakura für Fabio Chiarodia eingewechselt wurde, bis dahin war außer Patrick Herrmann kein Feldspieler älter als 21.