1. Sport
  2. Fußball
  3. Borussia Mönchengladbach
  4. Fohlenfutter

Gladbach: Marc-André ter Stegen spricht über Abschied von Marco Rose

Ehemaliger Gladbach-Torwart : Ter Stegen spricht über Roses Abschied

Vor sieben Jahren verließ Marc-André ter Stegen die Borussia Richtung Barcelona. Doch der Torhüter verfolgt weiter das Geschehen am Niederrhein. Jetzt hat sich der Ex-Borusse zur Entscheidung Marco Roses, Gladbach im Sommer zu verlassen, in einem Interview geäußert.

  • Alles Wichtige zum Nachlesen gibt es im Fohlenfutter.

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten rund um Ihren Verein per Push-Nachricht auf Ihr Smartphone – ganz einfach mit unserer App. Jetzt herunterladen und anmelden!

  • Ex-Borusse Marc-André ter Stegen hat sich in einem Interview mit Sport 1 zum Abschied Marco Roses in Mönchengladbach geäußert. „Dass Marco Rose geht, darüber bilde ich mir keine Meinung. Dafür bin ich zu wenig dran. Aber ich habe Freunde, die Gladbach-Fans sind und für seinen Abgang kein Verständnis haben“, sagte der Torwart des FC Barcelona.

    Rose habe ein paar Sachen gesagt, die ihm jetzt um die Ohren fliegen. „Ist das fair? So ist der Fußball – leider. So sind die Leute – leider. Rose hat sich für den nächsten Schritt in seiner Karriere entschieden. Das muss man respektieren und schätzen. Hat er bis dato einen guten Job gemacht? Ja, hat er“, sagte ter Stegen weiter.

    Der 29-Jährige kämpft mit Barcelona noch um die spanische Meisterschaft. Aber er blickt auch immer auf die Ergebnisse seines Heimatvereins: „Ich schaue immer noch regelmäßig, was die Borussia macht und habe mich sehr gefreut, dass sie in der Champions League mit dabei waren.“
  • 5/6/21 6:26 PM
    Herthas Sieg hilft Borussia

    Im Nachholspiel am Donnerstag hat Hertha BSC einen 3:0-Erfolg gegen den SC Freiburg gefeiert. Damit beträgt Freiburgs Rückstand auf Borussia Mönchengladbach in der Tabelle weiter fünf Punkte. Die Breisgauer sind Neunter, Gladbach ist Siebter und als solcher punktgleich mit Union Berlin.
  • 5/6/21 12:40 PM
    Hier können Sie die wichtigsten Aussagen aus der Pressekonferenz vor dem Bayern-Spiel nachlesen.
  • 5/6/21 12:29 PM
    Eberl: "Wenn du als Verein dein 'Rückgrat' verlierst, ist das nie schön. Aber nach 2012 haben wir es sehr gut geschafft, in ein ruhiges Fahrwasser zu kommen. Dieses Jahr ist es für alle Sportdirektoren kompliziert, anders als in den Jahren davor, nicht nur wegen Corona, sondern auch wegen anderer Fernsehverträge. Ich kann heute gar keine richtige Tendenz abgeben. Jeder wird erstmal schauen müssen, was die Kasse hergibt."
  • 5/6/21 12:27 PM
    Eberl: "Die Fans haben ein klares Statement gesetzt, wir Vereine aber auch zu 98 Prozent in Sachen Super League. Alle haben gesagt, dass sie ein total falsches Signal wäre in dieser Zeit. Wir haben viele Themen, die dafür sorgen, dass der Fußball in den Hintergrund rückt. Da wäre die Super League ein Desaster gewesen."
  • 5/6/21 12:23 PM
    Eberl: "Vor zwei Jahren habe ich mir Gedanken gemacht, jemanden dazuzunehmen. Das haben wir nicht gemacht, neben mir ist Steffen Korell der wichtigste Mann. Christofer Heimeroth hat als Leiter der Lizenzabteilung aber immer mehr Aufgaben, deshalb haben wir Frau Schaller eingestellt. Da gab es jetzt in der Schweiz viel Aufmerksamkeit, weil sie da bekannt ist. Aber damit ist es auch gut, Sie wird hier einen guten Job machen."
  • 5/6/21 12:21 PM
    Eberl: "2001 war der Abstand zu den Bayern noch größer, weil Spieler wie ich dabei waren. Ich habe da gegen Jungs wie Zé Roberto gespielt. Sie waren Champions-League-Sieger, wir Aufsteiger. Die Bayern sind seitdem die mit Abstand beste Mannschaft geblieben. Wir hatten eine turbulente Zeit, aber damals haben wir trotzdem schon wichtig Entscheidungen getroffen, unter anderem mit dem Stadionneubau. Später wurde mir als Sportdirektor immer die Möglichkeit gegeben, den sportlichen Erfolg personell im Kder umzumünzen. Heute sind wir nicht in der Situation, Bayern ab und zu zu schlagen, sondern immer wieder Paroli bieten zu können."
  • 5/6/21 12:17 PM
    Rose: "Alle sind fit." Damit fallen nur Torben Müsel (Aufbautraining) und Mamadou Doucouré (Achillessehnenriss) aus.
  • 5/6/21 12:15 PM
    Eberl: "Natürlich haben wir alle die Hoffnung, dass der Meisterkampf lange offen bleibt. Dieses Jahr war Leipzig bis zum direkten Duell sehr hartnäckig. Wenn die Bayern es dann am Ende werden, ist es auch verdient. Aber es ist wichtig, dass es spannend bleibt."
  • 5/6/21 12:13 PM
    Rose: "Zufrieden sind wir immer erst mit dem Ergebnis. Davor steht eine Leistung, die muss stimmen. Bayern zu bespielen, wenn sie nach einer Niederlage Meister werden können, ist eine spezielle Herausforderung. Wir haben uns das Hinspiel noch mal angeguckt. In den ersten 25 Minuten waren wir zu passiv, auch wenn Bayern nicht die großen Chancen hatte. Da haben wir nicht die Intensität an den Tag gelegt, die es braucht, um ihnen weh zu tun. Du brauchst auch Umschaltmomente und Ballbesitzphasen. Mainz hat es sehr gut hinbekommen, sie zu stressen."
Tickaroo Live Blog Software