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Deloitte Money League: Borussia Mönchenglabdach gehört zu den Top 25

Rankings zeugen von Qualität : Borussia ist in Europas „Money League“ die Nummer 24

Im Deloitte-Report „Football Money League“ belegt Borussia Platz 24 und beim Fachmagazin Kicker haben drei Gladbacher Spieler Internationale Klasse. Rankings wie diese zeugen von der starken und nachhaltigen Entwicklung.

Auch im Zeichen der Corona-Krise gehört Borussia zu den 25 umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt. Das zeigt der 24. Report der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, der nun in London veröffentlicht wurde. Grundlage der Studie ist die Saison 2019/20, die in großen Teilen von der Pandemie betroffen war. Borussia belegt in dem Ranking Platz 24 mit einem Wert von 167,9 Millionen Euro.

Die Gladbacher sind einer von fünf deutschen Klubs in den Top 25. Dritter sind die Bayern (634 Millionen Euro), Platz 12 belegt Borussia Dortmund (365,7), Platz 16 der FC Schalke 04 (222,8) und Platz 20 Eintracht Frankfurt (174,0). Insgesamt gibt es deutliche Rückgänge in den Wertschätzungen, die Deloitte auf den Rückgang der Medienerlöse und die fehlenden Spieltagseinnahmen im Zuge der Pandemie zurückführt.

In der „Money League“ sind die Gladbacher die deutsche Nummer fünf, das entspricht dem aktuellen Tabellenplatz in der Bundesliga. Dass die Champions-League-Teilnahme in dieser Saison und der Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse Borussia im Geld-Ranking nochmal nach vorn spülen werden, ist anzunehmen.

Auch das kickende Personal ist in den gängigen Rankings gut vertreten. Das Fachmagazin „Kicker“ hat für die Positionen Torwart, Innenverteidiger, defensive Außenbahn, defensives und offensives Mittelfeld die Winter-Ranglisten veröffentlicht. Drei Gladbacher wurden in die „Internationale Klasse“ eingestuft: Matthias Ginter bei den Innenverteidigern, Florian Neuhaus im defensiven Mittelfeld und Kapitän Lars Stindl im offensiven.

In die „Nationale Klasse“ des Kicker-Rankings haben es Torwart Yann Sommer, Rechtsverteidiger Stefan Lainer, Linksverteidiger Ramy Bensebaini und Christoph Kramer in der Kategorie „Defensives Mittelfeld“ geschafft. 

Die Ranglisten von Deloitte und des „Kicker“ belegen: Borussia ist wertvoll und hat viel sportliche Qualität.

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