Borussia Mönchengladbach: Trainer Marco Rose hat jetzt noch mehr Möglichkeiten

Noch mehr Optionen für Rose : Kramer und Bénes zurück im Borussia-Training

Christoph Kramer und Laszlo Bénes sind nach ihren Verletzungen am Dienstag wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Breel Embolo machte große Teil der Übungen mit. So war es auch bei Julio Villalba und Keanan Bennetts.

Die Nationalspieler waren am Dienstag beim Start in die Trainingswoche der Borussen noch nicht zurück. Dennoch war der Trainingsplatz recht gut bevölkert. Denn es gab einige Rückkehrer, die nun wieder in Frage kommen. Die Zahl der Optionen steigt.

Christoph Kramer und Laszlo Bénes, die sich beim 3:1 gegen Werder Bremen verletzt hatten, sind wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Beide könnten somit am Samstag beim Bundesligaspiel bei Union Berlin wieder ein Thema sein. Kramer und Bénes hatten zuletzt gegen Bremen begonnen, mussten aber noch vor der Pause raus. Kramer hatte es am Knie erwischt, Bénes wurde von Nuri Sahin am Sprunggelenk verletzt.

Auch Breel Embolo, der wegen einer Muskelverletzung seit dem Frankfurt-Spiel gefehlt hatte, schaffte den erhofften Schritt ins Teamtraining. Der Schweizer Stürmer konnte große Teile mitmachen, nur am Ende, als gespielt wurde, absolvierte er zunächst eine Lauf- und dann eine Balleinheit mit Athletik-Trainer Quirin Löppert.

Auch Julio Villalba und Keanan Bennetts sind wieder dabei. Wie Embolo machten sie große Teile des Mannschaftstrainings mit, steigen dann aber beim Spiel aus und drehten noch ein paar Runden mit Embolo.

Embolos Ziel ist es, in Berlin dabei zu sein. Ob es am Ende der Woche wirklich reicht, wird sich zeigen. Spätestens aber im Europa-League-Spiel beim Wolfsberger AC dürfte er Stürmer wieder ein Thema sein.

Noch nicht zurück im Teamtraining sind Tony Jantschke (Muskelfaserriss im Oberschenkel), Tobias Sippel (Innenbandanriss im Knie) und Torben Müsel (Knie-OP). Müsel kann inzwischen aber schon wieder leichte Übungen mit dem Ball absolvieren.

Nachdem die Personalsituation zwischenzeitlich durchaus problematisch war, kann Rose nun nahezu aus den Vollen schöpfen. Angesichts der acht Spielen in 29 Tagen bis zum Jahresende ist das hilfreich. In den nächsten Tagen kommen dann auch die Nationalspieler zurück. Dann wird es richtig voll sein auf dem Trainingsplatz des Spitzenreiters.

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