Hertha als warnendes Beispiel Gegnerisches Tempo ist eine Herausforderung für Borussias Abwehr

Mönchengladbach · Das Spiel gegen die Hertha zeigte es: Viel Geschwindigkeit in der gegnerischen Offensive kann den Borussen Probleme bereiten. Gegen Berlin gelang es mit Glück und Geschick, kein Tor zu kassieren. Was die Gladbacher beherzigen müssen, um schnelle Gegner in Schach zu halten.

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Foto: dpa/Carmen Jaspersen

Dodi Lukebakio schaltete nochmals einen Gang hoch: Borussias Linksverteidiger Ramy Bensebaini war bereits überspielt, als der Berliner Angreifer kurz nach der Pause ins Laufduell mit Nico Elvedi ging, in den Strafraum eindrang und kurz vor Yann Sommer nochmals querlegte. Im Zentrum passte jedoch Ko Itakura auf und entschärfte die Hereingabe und bewahrte Gladbach damit vor dem Ausgleich. Die Szene beim 1:0-Heimsieg der Borussen am vergangenen Freitag verdeutlichte zweierlei: Gladbach hatte einige Probleme mit Berlins schnellen Offensivspielern, letztlich hatte die Mannschaft von Trainer Daniel Farke aber genug entgegenzusetzen, um erstmals in der laufenden Saison ohne Gegentor zu bleiben.