Borussia Mönchengladbach: Szenarien - das passiert, wenn Borussia gegen Wolfsberg...

Sieg, Niederlage oder Unentschieden : Das passiert, wenn Borussia gegen Wolfsberg ...

Borussia Mönchengladbach kann beim Spiel in Graz den Einzug in die K.o.-Phase klarmachen. Im schlimmsten Fall sind die Fohlen aber im letzten Gruppenspiel auf Schützenhilfe angewiesen. Das passiert bei Sieg, Unentschieden oder Niederlage gegen Wolfsberg.

Was passiert, wenn Borussia gewinnt?

Sollte Gladbach am Donnerstagabend (18.55 Uhr) beim Wolfsberger AC gewinnen und Basaksehir FK zeitgleich die AS Rom schlagen, ist das Team von Marco Rose sicher weiter. Dann ginge es im abschließenden Spiel im Borussia-Park (Donnerstag, 12. Dezember, 21 Uhr) gegen Basaksehir nur noch um Platz eins und zwei. Gewinnen die Türken gegen Rom nicht, reicht Gladbach in der letzten Gruppenpartie auf jeden Fall ein Unentschieden zum Weiterkommen. Eine Niederlage gegen Basaksehir würde dann auch noch reichen, wenn Rom gegen Wolfsberg verlieren sollte.

Was passiert, wenn Borussia Unentschieden spielt?

Holt Gladbach einen Punkt beim Wolfsberger AC, reicht im abschließenden Spiel gegen Basaksehir ein Sieg sicher für das Weiterkommen, egal wie die zweite Partie am Donnerstag zwischen dem türkischen Team und AS Rom endet. Theoretisch könnten Borussia sogar zwei Remis reichen, da sie den direkten Vergleich mit den Römern bereits für sich entschieden hat. Enden also alle übrigen Spiele in der Gruppe J Unentschieden, ist die Fohlenelf in der K.o.-Runde.

Was passiert, wenn Borussia verliert?

Selbst bei einer Niederlage stehen die Chancen nicht so schlecht, dass Gladbach noch die Gruppenphase übersteht. Die einzige Variante, bei der Borussia machtlos wäre: wenn der Wolfsberger AC nicht nur Gladbach erneut schlägt, sondern auch in Rom punktet. Wird am letzten Spieltag die Roma gegen die Österreicher gewinnen, ist Borussia mit einem Sieg gegen Basaksehir selbst bei einer Niederlage in Graz durch. Geht die Partie gegen Wolfsberg also erneut in die Hose, ist Borussia zwar nicht chancenlos, aber auf Schützenhilfe angewiesen.

Für das Team von Marco Rose gilt also: In Österreich punkten, am besten gewinnen, und alle komplizierteren Rechenspiele braucht kein Gladbacher mehr.