Borussia Mönchengladbach: Max Eberl und seine Frau Simone haben sich getrennt

Er soll schon ausgezogen sein : Max Eberl und Ehefrau Simone trennen sich nach 21 Jahren Ehe

Bei Max Eberl ist es derzeit nicht nur beruflich turbulent. Der Sportdirektor der Borussen bestätigte der „Bild“, dass er und seine Frau sich getrennt haben, er habe jedoch Hoffnung auf ein Liebes-Comeback.

Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl und seine Ehefrau Simone haben sich getrennt, das berichtet die „Bild“. Mehr als 25 Jahre waren die beiden ein Paar, seit 21 Jahren sind sie verheiratet. Sie haben einen 19-jährigen Sohn. Eberl soll bereits aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen sein.

Es besteht jedoch noch Hoffnung auf eine Rückkehr. „Es muss keine Trennung für immer sein, es gibt durchaus die Perspektive, dass wir auch wieder zusammenfinden. Aber es ist jetzt nun mal die Situation eingetreten, dass wir gemeinsam beschlossen haben, uns erst einmal räumlich zu trennen und dann weiterzusehen“, sagte Eberl der „Bild“.

Der Stress und die langen Arbeitszeiten könnten nach Angaben des Blattes ein Faktor bei dieser Vorerst-Entscheidung gespielt haben. Auch in der Länderspielpause beispielsweise war für den Borussia-Manager der Fußball stets präsent. In dieser Zeit hat er sich dafür entschieden, im Sommer die Zusammenarbeit mit Dieter Hecking als Trainer zu beenden und Marco Rose – nur die Verkündung steht noch aus – als seinen Nachfolger zu installieren. Auch in den Sommer- und Winterpausen ist abschalten für einen Bundesliga-Manager keine Option. In dieser Zeit werden die meisten Transfers für die kommende Saison beziehungsweise die Rückrunde eingetütet.

Diese Dinge könnten auch ein Faktor dabei spielen, dass Eberl den sportlichen Bereich aufstocken will, wie er im Zuge der Hecking-Entscheidung ankündigte. Wahrscheinlich ist, dass er zukünftig eine übergeordnetere Rolle einnimmt und einen Kaderplaner installiert. Eberl wäre dabei nach wie vor Entscheidungsträger, müsste aber nicht die gesamte Vorarbeit leisten. Rouven Schröder (aktuell Sport-Vorstand bei Mainz 05), Jonas Boldt (ehemals Sportdirektor bei Bayer Leverkusen) und Horst Heldt (steht bei Hannover 96 vor dem Aus) sind Namen von etablierten Bundesliga-Managern, die in diesem Zuge bereits genannt wurden.

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