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Borussia Mönchengladbach: Marco Roses Vorgänger - erkennen Sie sie?

Borussia-Quiz : Erkennen Sie neun von Roses Vorgängern anhand ihrer Schatten?

Wie gut kennen Sie die Trainer aus Borussias Geschichte seit der ersten Bundesliga-Saison 1965/66? In unserem Quiz können Sie Ihr Wissen testen. Erkennen Sie alle neun von uns ausgewählten Vorgänger von Marco Rose?

Marco Rose ist Borussias 22. Trainer seit ihrer Premiere in der Bundesliga in der Saison 1965/66. Hennes Weisweiler war der erste Coach, der die Gladbacher in Deutschlands Eliteliga des Fußballs betreute. Er ist die wohl größte Trainerlegende des Vereins, obwohl auch er viele namhafte Nachfolger in den nächsten über 55 Jahren hatte.

Rose ist jemand, der schon an einigen Stellen mit Weisweiler verglichen wurde. „Die Art, wie er mit dem Team umgeht, wie er die Spieler immer wieder fordert, seine Ansprache, auch, wie er an der Seitenlinie coacht – Marco Rose hat sehr viel von Hennes Weisweiler“, sagte Berti Vogts im Gespräch mit unserer Redaktion. Auch Rainer Bonhof wagte schon den Vergleich zwischen der Gladbacher Trainer-Ikone und dem aktuellen Amtsinhaber.

Weisweiler kennt jeder, der es mit Borussia hält, doch erkennen Sie ihn und nur anhand seines Schattens? Wir haben ihn (so viel sei verraten) und acht weitere Trainer, die vor Rose im Amt waren und mehr oder minder Borussia-Geschichte geschrieben haben, geschwärzt. Sie sehen nur die Silhoutten der ehemaligen Gladbach-Coaches. Testen Sie nun also Ihr Borussia-Wissen: Wer alle Rose-Vorgänger anhand ihres Schattenbildes erkennt, der darf zurecht von sich behaupten, dass sein Herz in der Form einer schwarz-weiß-grünen Raute schlägt. Oder sind Sie doch erst auf dem Weg zum echten Borussen – oder in Sachen Gladbach-Wissen doch eher Fan des 1. FC Köln?

Aufgrund der ausbleibenden Englischen Wochen in der Rückrunde werden wir in den nächsten Wochen häufiger Ihre Borussia-Kenntnisse auf die Probe stellen. Schauen Sie regelmäßig rein, testen Sie sich und treten Sie gegen andere Sympathisanten der Fohlenelf an. Es gibt zwar nichts „Blechernes“ zu gewinnen, wie Sportdirektor Max Eberl zu sagen pflegt. Aber sich als absoluter Borussia-Experte zu erweisen, dürfte Ansporn genug sein.