Borussia Mönchengladbach: Geldstrafe für Pyrotechnik im Spiel beim 1. FC Köln

Fehlverhalten der Fans : Geldstrafe für Borussia

Weil Anhänger der Borussia im Spiel beim 1. FC Köln mindestens zehn Bengalos gezündet hatten, wurden die Gladbacher vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe verurteilt. Auch Hansa Rostock muss zahlen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und den Drittligisten Hansa Rostock wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger mit Geldstrafen in belegt. Mönchengladbach muss 10.000 Euro zahlen, Hansa Rostock 13.250 Euro. Die Vereine haben den jeweiligen Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.

Mönchengladbacher Zuschauer hatten unmittelbar vor dem Bundesligaspiel beim 1. FC Köln am 14. September mindestens zehn Bengalische Feuer abgebrannt. Während des Drittligaspiels beim 1. FC Magdeburg am 19. Oktober zündeten Rostocker Zuschauer mindestens 25 pyrotechnische Gegenstände und eine Magdeburger Fahne an. Auch zu Beginn des Heimspiele gegen den MSV Duisburg am 9. November wurden im Rostocker Zuschauerbereich vier Bengalische Fackeln angesteckt.

(lt/sid)
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