Borussia Mönchengladbach: Das Tor-Quiz der Gladbacher

Borussia-Quiz : Neun Fragen zu Gladbachs Torjäger-Geschichte

Wie gut kennen Sie sich mit den Knipsern der Geschichte der Borussen aus? In unserem Quiz können Sie Ihr Wissen testen. Wer hat nach Jupp Heynckes die zweitmeisten Tore geschossen?

Wahrscheinlich ist es ein Rekord für die Ewigkeit. 12:0 gewann Borussia Mönchengladbach im April 1978 gegen Dortmund, es ist bis heute der höchste Sieg in der Geschichte der Bundesliga. Es war die Zeit, in der die Fohlenelf zu den Top-Teams in Europa gehörte, Christoph Kramer sagte kürzlich im Interview mit unserer Redaktion, Borussia sei damals so etwas wie der FC Barcelona von heute gewesen.

Eine wichtige Rolle in dieser Zeit spielte Jupp Heynckes. Der damalige Klasse-Knipser erzielte einen Großteil dieser zwölf Treffer vor mehr als 40 Jahren – aber wissen Sie auch wie viele Tore Heynckes damals gegen den BVB erzielte? Überhaupt dürfte es kaum einen Anhänger der Borussen geben, der nicht weiß, dass der spätere Welttrainer der beste Torjäger der Geschichte des Klubs ist. Nur wie viele Treffer hat er insgesamt in Pflichtspielen für Gladbach erzielt?

In unserem neuesten Borussia-Quiz dreht sich alles um das Thema „Tore“. Es wird auch nach dem unproduktivsten Gladbacher Torschützen gefragt. Tobias Levels ist derjenige aus Borussias Geschichte, der die meisten Minuten für ein Tor benötigt hat. Was denken Sie, wie viele es waren? Immerhin: Weil Levels überhaupt getroffen hat, ist er im Gegensatz zu Ex-Spielern wie dem heutigen Sportdirektor Max Eberl, die nie ein Tor für Gladbach erzielten, Bestandteil dieses Quiz. In dem geht es aber auch um die jüngere Vergangenheit. Wissen Sie beispielsweise noch, wer das erste Tor der Borussen in dieser Saison erzielt hat?

Aufgrund der ausbleibenden Englischen Wochen in der Rückrunde werden wir in den nächsten Wochen häufiger Ihre Borussia-Kenntnisse auf die Probe stellen. Schauen Sie regelmäßig rein, testen Sie sich und treten Sie gegen andere Sympathisanten der Fohlenelf an. Es gibt zwar nichts „Blechernes“ zu gewinnen, wie Sportdirektor Max Eberl zu sagen pflegt. Aber sich als absoluter Borussia-Experte zu erweisen, dürfte Ansporn genug sein.