System-Plädoyer Argumente für mehr 4-3-3 bei Borussia

Analyse | Mönchengladbach · Offiziell setzt Daniel Farke auf eine 4-2-3-1-Grundordnung, in Hoffenheim waren jedoch leichte Abweichungen zu sehen. Gerade die Rolle Christoph Kramers ist ein Plädoyer für einen Wechsel auf ein 4-3-3, das Borussia mit und ohne Ball klare Vorteile bieten würde.

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Foto: dpa/Carmen Jaspersen

Mit seiner jüngsten Interpretation hat Christoph Kramer beim 4:1 der Borussen bei der TSG Hoffenheim am Samstag der Geschichte von ihm als Zehner einen neuen Dreh hinzugefügt, der ihn in seinem Nebenjob als Experte des ZDF vielleicht zu folgender These führen würde: Der Sechser, der zum Zehner wurde, ist am besten als Achter. Kramers Rolle war auf gewisse Weise ein Plädoyer für die Annahme, dass es Borussia guttun könnte, wenn Trainer Daniel Farke sein System umändert auf ein 4-3-3.