Verpasster Sieg gegen Stuttgart Borussia muss sich nicht viel vorwerfen lassen

Analyse | Mönchengladbach · Borussia Mönchengladbach stellt gegen den VfB Stuttgart einen Torschuss-Rekord ein. Wer den Sieg verdient gehabt hätte am Samstagabend, bedarf eigentlich keiner Diskussion. Doch es lief eben auch nicht alles perfekt bei Adi Hütters Mannschaft.

Borussia Mönchengladbach: Noten und Einzelkritik gegen VfB Stuttgart
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Borussia - Stuttgart: die Fohlen in der Einzelkritik

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Foto: dpa/David Inderlied

Wie sah die Aufstellung aus? Nachdem Trainer Adi Hütter in Wolfsburg Jordan Beyer für Tony Jantschke gebracht hatte, war diesmal wirklich „Never change a winning team“ angesagt. Manu Koné und Joe Scally hatten die Länderspielpause zur Regeneration genutzt. Vorne agierten Lars Stindl, Jonas Hofmann und Breel Embolo im 3-4-2-1 variabel, ließen sich jeweils auch mal fallen, die Flügelverteidiger Scally und Luca Netz schoben meist sehr hoch, auch Matthias Ginter wagte sich oft in die gegnerische Hälfte. Mit seinen Wechseln strahlte Hütter Siegeslust aus: Alassane Plea für Stindl, Patrick Herrmann für Netz, Keanan Bennetts für Scally, Florian Neuhaus für Koné.