1:1 in der Nachspielzeit Bei Borussia stimmte in Hoffenheim der Kampf - sonst wenig

Analyse | Sinsheim · 19 Punkte nach der Hinrunde bedeuten, dass Borussia Mönchengladbach Weihnachten im Abstiegskampf feiert. Das 1:1 gegen die TSG Hoffenheim hatte zu viele Phasen, in denen die Fohlen deutlich unterlegen waren. Verlass war auf Yann Sommer – und den großen Kommunikator des Teams.

Borussia Mönchengladbach: Noten und Einzelkritik gegen 1899 Hoffenheim
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Hoffenheim – Borussia: die Fohlen in der Einzelkritik

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Foto: dpa/Uwe Anspach

Wie sah die Aufstellung aus? Vier Neue in der Startelf waren am Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt (2:3) bereits eingestellter Saisonrekord gewesen. Bei der TSG Hoffenheim entschied sich Trainer Adi Hütter sogar für fünf Wechsel, nur den gelbgesperrten Manu Koné musste er gezwungenermaßen rausnehmen. Die Änderungen gingen mit einer Umstellung auf ein 4-2-3-1 einher: Vor Yann Sommer verteidigten Stefan Lainer auf rechts, Matthias Ginter und Ramy Bensebaini im Zentrum sowie Joe Scally mal wieder links. Denis Zakaria rückte von der Abwehr wieder auf die Doppelsechs, an seiner Seite durfte und konnte Christoph Kramer erstmals seit Ende August beginnen. Patrick Herrmann bekam als Hofmann-Ersatz vorne rechts die Chance, Kapitän Lars Stindl kehrte auf die Zehnerposition zurück, Marcus Thuram vervollständigte vorne links die neue Offensivreihe. Im Sturmzentrum fiel Hütters Wahl erneut auf Breel Embolo.