Jerome Boateng sagt Manchester United ab

Medienbericht: Jerome Boateng soll Manchester United abgesagt haben

Einem Medienbericht zufolge wird Weltmeister Jerome Boateng nicht zu Manchester United wechseln. Das soll er Trainer José Mourinho selbst mitgeteilt haben. Neuigkeiten gibt es auch zu Stürmer Robert Lewandowski.

Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng vom FC Bayern München soll dem angeblich an einer Verpflichtung interessierten englischen Rekordmeister Manchester United einem Bericht von „Bild“ und „Sport Bild“ zufolge abgesagt haben. Der 29-Jährige habe Trainer José Mourinho telefonisch mitgeteilt, dass er seine größeren sportlichen Perspektiven für einen erneuten Champions-League-Sieg in München sehe. Auch ein Gespräch mit Bayern-Trainer Niko Kovac habe eine Rolle gespielt, hieß es in dem Bericht vom Dienstagabend.

Zuvor hatten beide Medien berichtet, Manchester United solle 25 Millionen Euro Ablöse für den Innenverteidiger geboten haben, der deutsche Rekordchampion jedoch mindestens 50 Millionen Euro fordern. Das Transferfenster in England schließt bereits an diesem Donnerstag.

  • Jerome Boateng (rechts) gratuliert dem Torschützen
    Trainer Kovac zufrieden : FC Bayern schlägt Manchester United
  • Wenn der Preis stimmt, würde Karl-Heinz
    Forsche Ansage an WM-Verlierer : Rummenigge schiebt Boateng-Deal an

Auch Robert Lewandowski bleibt wohl in München. In einem Gespräch mit dem Polen machte Niko Kovac dem Stürmer klar, dass ein Wechsel nicht in Frage komme. „Robert weiß, wie ich über ihn denke und was ich von ihm halte“, sagte Kovac der „Sport Bild“. „Er ist weltweit sicherlich unter den Top drei Stürmern auf dieser Position. Wir werden ihn daher mit Sicherheit nicht abgeben. Das ist die Aussage, die ich ihm mitgegeben habe. Robert hat das akzeptiert. Das hat mich sehr gefreut“, sagte der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München. Lewandowski war zuletzt immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht worden. Der 29-Jährige Torjäger hat bei den Münchner noch einen Vertrag bis ins Jahr 2021.

(dpa/sef)