FC Bayern München: Franck Ribery bereut Verzehr von goldenem Steak nicht

„Mache in meinem Privatleben, was ich will“ : Ribery bereut sein goldenes Steak nicht

Ein goldenes Steak, das er öffentlichkeitswirksam verzehrt hat, hat ihm einigen Ärger eingehandelt. Dennoch bereut Bayern-Profi Franck Ribéry seinen Besuch bei Star-Gastronom Nusret Gökce in Dubai nicht.

„Ich mache in meinem Privatleben, was ich will“, sagte der Fußballprofi des FC Bayern München der französischen Sportzeitung „L'Equipe“ und forderte, man solle ihn als Fußballer beurteilen. In erster Linie interessiere die Leute seine Leistung auf dem Platz und nicht „zu wissen, was ich esse“. Zu seinem Besuch beim türkischen Gastronom Gökçe sagte der 35 Jahre alte Franzose: „Viele andere Spieler gehen auch bei ihm essen, genau wie ich. Darüber wird aber nie gesprochen. Aber von mir gibt es Videos.“

Ribéry war nach der Berichterstattung über ein teures, mit Blattgold überzogenes Steak, das ihm während seines Urlaubs im Emirat Dubai in einem Edel-Steakhaus serviert worden war, heftig kritisiert worden und hatte darauf mit heftigen Beleidigungen gegen Fans und Medien reagiert.

In dem Interview sprach Ribéry auch über seine Zukunft. „Wir werden sehen, was in den kommenden Wochen passieren wird“, sagte er und kündigte an, sich mit den Bayern-Bossen und seinem Berater zusammenzusetzen. Er werde dabei niemals „tricksen“, betonte Ribéry. „Ich werde bei den Bayern weitermachen, falls ich ihnen weiterhin alles geben kann.“ Der Vertrag des Offensivspielers beim deutschen Rekordmeister läuft am Saisonende aus.

(ako/dpa)
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