Der FC Bayern München und der VfB Stuttgart sind sich angeblich über den Wechsel von Benjamin Pavard

Frankreich-Star: Bayern und der VfB Stuttgart sind sich angeblich über Pavard-Wechsel einig

Die Bayern sollen bereits nach dem letzten Ligaspiel alles zum Wechse des französischen Nationalspielers mit den Stuttgartern geregelt haben. Pavard hat in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel für das kommende Jahr.

Bayern München hat über einen Wechsel des französischen Fußball-Nationalspielers Benjamin Pavard für den Sommer 2019 angeblich bereits eine Einigung mit dem VfB Stuttgart erzielt. Dies will der Kicker von einem Insider erfahren haben. Demnach sollen die Bayern mit dem VfB nach dem letzten Ligaspiel der vergangenen Saison, das die Stuttgarter in München 4:1 gewonnen hatten, "alles geregelt" haben.

Pavard (22) besitzt in seinem bis 2021 gültigen Vertrag beim VfB eine Ausstiegsklausel für kommendes Jahr mit einer festgeschriebenen Ablöse von 35 Millionen Euro. Der Defensivspieler, der derzeit bei der WM in Russland mit starken Leistungen auf sich aufmerksam macht, war 2016 für vier Millionen Euro vom OSC Lille zu den Schwaben gewechselt. Die spielten da noch in der 2. Liga.

VfB-Sportvorstand Michael Reschke, der bis August 2017 noch bei den Bayern als Chefscout angestellt war, will Pavard unbedingt bis 2019 halten. "Wir verzichten gerne auf sehr viel Geld, wenn er dafür noch ein weiteres Jahr bei uns spielt". Er wolle "Benjamin auch emotional" von dieser Lösung überzeugen, sagte er vergangene Woche. Am Donnerstag wollte sich Reschke nicht mehr zum Thema Pavard äußern.

Pavard, der in der Abwehr vielseitig einsetzbar ist, hatte schon vor der WM in Russland betont, dass er gerne in der Champions League spielen würde.

(rent/sid)