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1. FC Köln: Lukas Podolski widerspricht FC-Präsident Werner Wolf während Mitgliederversammlung:

Während Mitgliederversammlung : Lukas Podolski widerspricht FC-Präsident

Die digitale Mitgliederversammlung des 1. FC Köln lief technisch zwar problemlos – dafür gab es inhaltliche Differenzen. Nachdem die FC-Verantwortlichen berichtet hatten, „in einem guten Dialog“ mit Lukas Podolski zu sein, widersprach die Klub-Ikone bei Twitter.

Der frühere Fußball-Weltmeister Lukas Podolski hat während der Mitgliederversammlung seines Herzensvereins 1. FC Köln eine Aussage von Club-Präsident Werner Wolf dementiert. „Während der Mitgliederversammlung des FC wurde erklärt, dass ich a.) in der kommenden Saison nicht zum FC zurückkehren werde, aber man b.) mit mir in einem guten Dialog sei“, twitterte Podolski: „a.) kann ich bestätigen, b.) nicht. Der Vorstand des 1. FC Köln steht und stand mit mir nicht in Kontakt.“

<aside class="park-embed-html"> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">Während der Mitgliederversammlung des FC wurde erklärt, dass ich a.) in der kommenden Saison nicht zum FC zurückkehren werde, aber man b.) mit mir in einem guten Dialog sei. a.) kann ich bestätigen, b.) nicht. Der Vorstand des 1. FC Köln steht und stand mit mir nicht in Kontakt.</p>&mdash; Lukas-Podolski.com (@Podolski10) <a href="https://twitter.com/Podolski10/status/1405634486986063874?ref_src=twsrc%5Etfw">June 17, 2021</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </aside>
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Wolf hatte erklärt, dass der 36 Jahre alte Podolski, der insgesamt 14 Jahre für den FC spielte, seines Wissens noch zwei Jahre Fußball spielen wolle. Man stehe aber für die Zeit danach in Dialog und die Tür sei „immer offen“.

Zu Podolskis Tweet befragt, erklärte Wolf: „Ich habe die Aussage getätigt, dass Lukas mit dem 1. FC Köln in einem permanenten Austausch steht. Das tut er mit Alexander Wehrle fast ein- bis zweimal die Woche. Da Herr Wehrle mich darüber informiert, weiß ich, wie eng der Austausch ist.“ Geschäftsführer Wehrle bestätigte: „Ich bin mit Lukas im Austausch zu Projekten verschiedener Ansätze. Der Inhalt ist vertraulich. Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.“

(kron/dpa)