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1. FC Köln: Alexander Wehrle sieht Köln bis Juni gut aufgestellt

„Haaben 38 Millionen Euro Eigenkapital“ : Geschäftsführer Wehrle sieht Köln bis Juni gut aufgestellt

Geschäftsführer Alexander Wehrle sieht den 1. FC Köln in der Corona-Krise gut aufgestellt. Ein Abbruch der Saison könnte indes zu einem „herausfordernden Thema“ werden. Der FC-Finanzchef begrüßt daher die Signale für einen Neustart aus der Politik .

"Wenn überhaupt nicht gespielt werden würde, dann hätten wir bis zum 30. Juni kein insolvenzrelevantes Thema, denn wir haben 38 Millionen Euro Eigenkapital. Bilanziell wären wir nicht so schnell überschuldet", sagte der FC-Finanzchef in der Sendung "100 Prozent Bundesliga Spezial" bei Nitro.

Der FC habe zudem einen "relativ guten Spielraum" beim Fremdkapital. Ein Abbruch der Saison würde indes mit Blick auf den 30. Juni 2021 zu einem "herausfordernden Thema" für den Bundesligisten.

Die Signale aus der Politik für einen Neustart am 9. Mai begrüßte das DFL-Präsidiumsmitglied daher. "Das ist ein positives Signal. Dann hoffe ich, dass sich das in den nächsten Tagen auch bestätigen lässt. Das ist wichtig, dass wir eine Perspektive haben. Ich glaube, das tut allen in unserer Gesellschaft gut, ein kleines Stückchen Normalität wieder zurück zu bekommen", sagte Wehrle.

(sid/old)