Cockpits in der Formel 1 Zhou fährt weiter für Alfa Romeo - Schumacher muss warten

Hamburg · Der Formel-1-Rennstall verlängert den Vertrag mit dem jungen chinesischen Piloten. Damit sind für die Saison 2023 nur noch drei Cockpits in der Königsklasse des Motorsports nicht vergeben.

 Guanyu Zhou vom Team Alfa Romeo.

Guanyu Zhou vom Team Alfa Romeo.

Foto: dpa/Hasan Bratic

Während Mick Schumacher weiter um seine Zukunft kämpft, werden die freien Cockpits in der Formel 1 immer weniger. Am Dienstag bestätigte Alfa Romeo den Chinesen Zhou Guanyu (23) als Fahrer für die kommende Saison neben Valtteri Bottas (Finnland). Damit sind in der Königsklasse nur noch drei Plätze frei für die kommende Saison. Für Schumacher scheinen aber nur eine Verlängerung bei Haas oder ein Wechsel zu Williams realistische Optionen zu sein.

„Ich möchte in diesem Sport und mit dem Team noch mehr erreichen, und die harte Arbeit, die wir seit Anfang des Jahres geleistet haben, ist nur der erste Schritt auf dem Weg dorthin, wo wir in der nächsten Saison sein wollen“, sagte Zhou: „Ich freue mich auf das nächste Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte.“

Haas-Teamchef Günther Steiner spielt bei der Entscheidung über Schumacher auf Zeit. Ob der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher beim US-Rennstall bleiben darf, hänge vom „Bauchgefühl“ des Italieners ab, wie er bei RTL sagte: Die Wahrscheinlichkeit liege bei „Fifty-Fifty“. Williams hatte zuletzt die Trennung von Nicholas Latifi (Kanada) zum Saisonende verkündet.

(rent/sid)
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