Krefeld Pinguine Vom Aufstieg darf derzeit nur geträumt werden

Analyse | Krefeld · Bei Halbzeit der DEL2-Hauptrunde konnte die Mannschaft der Krefeld Pinguine die Erwartungen der Verantwortlichen und der Fans noch nicht erfüllen. Die Abwehr ist die Achillesferse. Ohne Torwart Sergei Belov wäre ein Platz in den Top-Vier der Tabelle schon futsch.

Derzeit sieht man hinter der Bande nur betretene Mienen, wie hier bei Peter Draisaitl, Nikita Shatsky, Leon Niederberger, Dennis Miller und Mike Fischer (v.li.).

Derzeit sieht man hinter der Bande nur betretene Mienen, wie hier bei Peter Draisaitl, Nikita Shatsky, Leon Niederberger, Dennis Miller und Mike Fischer (v.li.).

Foto: Stefan Brauer/Brauer-Fotoagentur

Es heißt, Stürmer gewinnen Spiele, Verteidiger Meisterschaften. Gewinnen fällt den Krefeld Pinguinen aktuell ziemlich schwer. Und die Abwehr offenbart nach wie vor Schwächen, die am Ende der Saison das ersehnte Ziel Aufstieg in die DEL kosten könnten. Bei Halbzeit der DEL2-Hauptrunde steht die Mannschaft zwar noch auf Platz drei, aber angesichts der aktuellen Formkrise mit nur zehn von 18 möglichen Punkten aus den vergangenen sechs Spielen droht der Sturz aus den Top-Vier. Denn die Konkurrenz sitzt den Schwarz-Gelben mit teilweise zwei Spielen weniger dicht im Nacken. Bei Analyse der ersten 26 Punktspiele fällt es schwer, an den direkten Wiederaufstieg zu glauben. Davon darf derzeit nur geträumt werden.