Positiver Test DEB-Team bricht nach Coronafall bei Assistenzcoach Training ab

Ein positiver Corona-Test hat die WM-Vorbereitung der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft durcheinander gebracht. Weil ein Assistenztrainer positiv getestet wurde, musste das Training abgebrochen werden.

 Mussten das Training abbrechen: die Spieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

Mussten das Training abbrechen: die Spieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

Foto: dpa/Daniel Karmann

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist in der WM-Vorbereitung von einem Coronafall bei einem Mitglied des Trainerstabs ausgebremst worden. Nachdem Assistenzcoach Matt McIlvane am Dienstag positiv getestet worden war, brach das Team den Trainingstag vorsorglich ab. Dies teilte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) mit.

Alle Spieler, Trainer und Betreuer begaben sich umgehend ins Hotel und verblieben auf ihren Zimmern. "Bis zur Klärung des Sachverhaltes werden sich die Spieler mit Online-Training und Zimmer-Workouts fithalten", hieß es in einer DEB-Mitteilung.

Die Planung für die kommenden Tage bleibt laut DEB bestehen. Das nächste Eistraining ist erst für Donnerstag angesetzt, am Freitag (17.00 Uhr) und Samstag (15.45 Uhr/beide MagentaSport und Sport1) geht es gegen Belarus in die Generalprobe für die am 21. Mai beginnende WM in Lettland.

Ein PCR-Test bei McIlvane hatte am Dienstagabend das positive Schnelltest-Ergebnis bestätigt. Der bereits einmal geimpfte Amerikaner war wie alle anderen Team-Mitglieder mit einem negativen Testergebnis zur dritten Phase der WM-Vorbereitung angereist.

(dör/SID)
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