Eishockey-WM 2017: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Stars, Tickets und die deutschen Chancen : Was Sie zur Eishockey-WM wissen müssen

Marco Sturm – Hoffnungsträger bei der Heim-WM

Am Freitag beginnt die 81. Weltmeisterschaft, die in Köln und Paris ausgetragen wird. 16 Nationen spielen um den Titel. Klarer Favorit bei den Buchmachern ist Vorjahressieger Kanada. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Turnier.

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Am Freitag beginnt die 81. Weltmeisterschaft, die in Köln und Paris ausgetragen wird. 16 Nationen spielen um den Titel. Klarer Favorit bei den Buchmachern ist Vorjahressieger Kanada. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Turnier.

Das letzte Testspiel vor dem WM-Start am Freitag gegen die USA in Köln (20.15 Uhr/Sport 1) war erfolgreich. Am Montag siegte das Team des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) mit 3:2 gegen Lettland. Die WM kann kommen! Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Turnier.

  • Warum findet die WM in zwei Ländern statt? Bei einem Turnier mit 16 Mannschaften bedarf es mindestens zweier Spielorte. Köln und Paris sind nur 400 Kilometer voneinander entfernt, per Flugzeug eine Stunde oder 3:15 Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug Thalys getrennt. So profitieren zwei Länder von den Titelkämpfen. Im Eishockey ist das nicht ungewöhnlich. Erstmals gab es das bereits 1930, als mit Deutschland (Berlin), Frankreich und Österreich sogar drei Länder als Gastgeber fungierten. Paris ist nach 1951 zum zweiten Mal Austragungsort, Köln nach 1955 (mit Krefeld, Dortmund und Düsseldorf), 2001 (mit Hannover und Nürnberg) und 2010 (mit Mannheim und Gelsenkirchen) zum vierten Mal. Die WM findet zum neunten Mal in Deutschland statt. Die weiteren Gastgeber waren Garmisch-Partenkirchen 1936, München/Düsseldorf 1975, Düsseldorf/Dortmund/München 1983, Dortmund/München 1993.