Boxen: Maxim Dadaschew nach Not-OP im Koma

Maxim Dadaschew : Russischer Boxer nach Not-OP im Koma

Der russische Boxer Maxim Dadaschew hat im Kampf gegen den Puerto Ricaner Subriel Matias so schwere Treffer hinnehmen müssen, dass not-operiert und ins künstliche Koma versetzt werden musste. Sein Zustand soll aber stabil sein.

Profiboxer Maxim Dadaschew musste nach dem Kampf gegen Subriel Matias (Puerto Rico) in Washington in ein Krankenhaus eingeliefert werden und wurde dort in ein künstliche Koma versetzt. Der Superleichtgewichtler hatte in dem Fight schwere Treffer hinnehmen müssen, ehe sein Trainer Buddy McGirt Ende der elften Runde das Handtuch warf. "Er ist in einem kritischen Zustand, doch der Doktor hat mir gesagt, dass er stabil ist", sagte Dadaschews Kraft- und Konditionstrainer Donatas Janusevicius ESPN.

Dadaschew hatte sich gegen den Abbruch durch seinen Trainer gewehrt, sackte aber nach dem Kampf in der Ringecke zusammen. In der Klinik musste sich der 28-Jährige einer zweistündigen Not-OP unterziehen. Dort wurde der durch eine Schwellung entstandene Druck auf das Gehirn gemildert. Im Anschluss wurde Dadaschew in ein künstliches Koma versetzt.

(lt/sid)
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