Rudern: WM in Florida trotz Rekordsturm "Irma" nicht in Gefahr

Rudern: WM in Florida trotz Rekordsturm "Irma" nicht in Gefahr

Die Ausrichtung der Ruder-WM in Florida ist trotz der durch Hurrikan "Irma" verursachten Schäden nicht in Gefahr. Entgegen erster Befürchtungen kam die Gegend um den Regattaort Sarasota nicht unter den direkten Einfluss des Rekordsturms.

Die Beschädigungen halten sich in Grenzen. Deshalb können die Vorbereitungen auf die Wettkämpfe vom 24. September bis zum 1. Oktober im Nathan Benderson Park fortgesetzt werden. "Das Organisationskomitee wird bereit sein, Gastgeber der weltweit stärksten Ruderer zu sein", hieß es in einer Mitteilung.

(dpa)