Reiter Whitaker mit Tränen nach Hause: CHIO: Top-Wallach nach Sturz eingeschläfert

Reiter Whitaker mit Tränen nach Hause : CHIO: Top-Wallach nach Sturz eingeschläfert

Aachen (rpo). Tragischer Unfall beim 66. CHIO-Reitturnier von Deutschland in Aachen: Nach einem Sturz musste der Wallach Landfürst eingeschläfert werden. Der britische Topreiter Michael Whitaker verließ mit Tränen in den Augen die Aachener Soers.

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p class="text"><P>Aachen (rpo). Tragischer Unfall beim 66. CHIO-Reitturnier von Deutschland in Aachen: Nach einem Sturz musste der Wallach Landfürst eingeschläfert werden. Der britische Topreiter Michael Whitaker verließ mit Tränen in den Augen die Aachener Soers.

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p class="text">Der zehnjährige Mecklenburger Wallach Landfürst des britischen Topreiters Michael Whitaker musste nach einem auf dem Abreiteplatz erlittenen Trümmerbruch des Fesselbeins eingeschläfert werden.

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p class="text">Nach eingehender Untersuchung der Röntgenbilder durch mehrere Veterinäre war der Bruch als inoperabel diagnostiziert worden. Zunächst hatten Besitzer und Reiter auf die Möglichkeit einer Operation gehofft. Whitaker, der Landfürst sukzessive als neues Spitzenpferd im großen Sport etablieren wollte, verließ mit Tränen in den Augen die Soers und reiste in seine Heimat zurück.

Beim ersten Umlauf des Nordrhein-Westfalen-Preises hatte Landfürst vor einem Wassergraben verweigert. Als Whitaker daraufhin sein Pferd auf dem Abreiteplatz über einen Graben springen lassen wollte, rutschte der Wallach aus und zog sich die fatale Verletzung zu.

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