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Welchen Weg solch ich gehen?: 8. Klassen besuchen das Berufsorientierungscamp

Welchen Weg solch ich gehen? : 8. Klassen besuchen das Berufsorientierungscamp

Die 8. Klassen der Kopernikus-Realschule in Langenfeld haben vom 22. April bis zum 24. April von 9 bis 14 Uhr das Berufsorientierungscamp in Düsseldorf auf der Kölner Straße besucht.

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p class="text">Die Schüler/innen wurden als erstes in zwei Gruppen eingeteilt, die zum einen von Herr Ahlefeld und zum anderen von Frau Yildiz betreut wurden. Am ersten Tag haben die Schüler/innen einen zweistündigen Einführungstest gemacht. Danach sind sie in die Werkstatt der WIPA gegangen und haben aus einem Stück Holz einen Fisch geschliffen. Damit wurde ihr handwerkliches Geschick getestet. Außerdem mussten sie sich in die Rolle eines Geschäftsführers versetzen und Kriterien aufschreiben, die man für ein Vorstellungsgespräch braucht.

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p class="text">Am zweiten Tag wurde das Kommunikationsverhalten praktisch und theoretisch getestet, indem die Schüler/innen Kommunikationsspiele und Aufgaben gemacht haben.

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p class="text">Zudem haben sie noch eine Berufe-Stadt-Ralley gemacht, wobei sie die Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäften zu ihren Berufen befragt haben. Die Schüler/innen wurden zu ihrem eigenen Berufswunsch befragt und später bekamen sie einen Beruf zugeteilt, den sie auf einer Skala von 0 bis 100 Prozent zuordnen sollten.

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p class="text">Am Ende des zweiten Tages haben die Schüler/innen noch einen Biographie-Test bekommen, den sie ausgefüllt haben.

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p class="text">Am letzten Tag haben die Schüler/innen über das Abitur und das Studieren gesprochen. Die letzte Aufgabe beim Berufsorientierungscamp war eine Stationen-Arbeit wo die Schüler/innen Tätigkeiten aus verschiedenen Berufsfeldern kennengelernt haben. Sie mussten Löten, Nähen, Tücher falten, Schrauben eindrehen, Kabel abisolieren, kneten, Akten sortieren und Entwicklungsschritte von Kleinkindern einem bestimmten Alter zuordnen.

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p class="text">Nach einem Monat kommen Herr Ahlefeld und Frau Yildiz noch einmal in die Schule und besprechen mit den Eltern und den Schülern/innen das Endergebnis der drei Tage.

Die Schüler und Schülerinnen bekommen eine Urkunde, in der steht, welche Berufsrichtung zu ihnen passt.

(Malina Fricke und Lena Werker, 8c)