Romney sieht seinen Sieg in Maine als klare Botschaft der Wähler

Romney sieht seinen Sieg in Maine als klare Botschaft der Wähler

Washington (dpa). Mitt Romney hat die Vorwahl der US-Republikaner im Bundesstaat Maine mit 39 Prozent knapp vor dem radikalliberalen Kongressabgeordneten Ron Paul (36 Prozent) gewonnen.

Zwar betonte Romney, die Wähler in Maine hätten "eine klare Botschaft abgegeben, dass es höchste Zeit ist, einen Außenstehenden nach Washington zu schicken". Doch wer wirklich am 6. November gegen Präsident Barack Obama antritt, ist weiter offen. Die anderen Konkurrenten Romneys landeten in Maine abgeschlagen auf den hinteren Plätzen: Rick Santorum kam auf 18 Prozent, Newt Gingrich nur auf sechs. Nur 5600 Republikaner stimmten in Maine ab.

(RP)