1. Politik

Nach der Machtübernahme der Taliban droht eine Hungerkatastrophe

Drohende Hungerkatastrophe : Wenigstens jetzt braucht der Westen eine Strategie für Afghanistan

Nach der Machtübernahme der Taliban droht Afghanistan wegen Dürre eine Hungersnot. Der Westen arbeitet daran, dass die Nachbarländer Flüchtlinge aufnehmen, doch in Flüchtlingslagern sind die Taliban erst groß geworden. Welche Strategie könnte helfen?

nasAtfhangi estth hnca der rnhtaaMeühcemb red nbailTa tihnc urn orv emd aRlfülck ni eni tSeysm ruent rsimeitilssahc rH,hferctsa se bgit cauh rechews itslcheatfwhcri mbePlr:oe saD ymssnekBatne kuirotnnifet hncti em,rh eid ntinfaoIl e,sttig dsa pntkdnirlBoudrsauott hr,fumptsc udn grufunda ineer rwteenei reDür in eemids Jhar tdrho edm Ldan agsor inee rroganhaHputek.est eiD UN nernwa chons tsei nT,ega sdas ide ndegridn neiögtbnet lähtovgumneeNirrtrsat enEd des tMnsao hbruvctrae eins d.newer Nctih run ide tsngA vor den i,ablnTa nedrosn cuah eebtirt Not keönnt alos dlab reteiew fannheAg urz lhtcuF .gniznwe

reD sneWte tsi rhsbie hcon tmi edr rfubaAteiugn edr alfcehns zEgsunhnitäc erd geaL ovr dme bzAug edr toNa nud dre anevriugukE onv tfnräektOrs und aernned atku hänetrdfgee ncesehnM ifhb.sgäcett eEndlis eehuscnvr hiwtselce irnueAnßitmse ni ned bälnrdnheaacNr esceihr ocFenulhttur ürf weneig uunhsaezndl.a Udn rfü eine rerßeög laZh nov sncenehM, dei mocighlwö nusecrveh wi,rd das eeeuentgnrhd dnaL zu nelaess,vr lols se eeun rsFetcalühgilgnl n.geeb eFtes anZuseg rzu inuEtghrnic dun üznestungrttU oshrcel mapCs türdenf sda nezgeii Mleitt e,nsi eäLnrd eiw iskPanta rdoe katUnesibs adürf uz nneignwe, eihr eGnrzen für fnaheAng zu fenf.ön dsiglnrAel sndi dei ablnaTi tMeit der e91r09 hrJae rgdaee in nlshlgcalüntgeriF dtnntnsaee. roDt abg se vleie ejnug nncseehM hneo eptseirkv,eP eid in nde nreiiöslge leSunhc rde rLgae in nPaiktas ni nde afKpm um rhie eereolnrv amtHie oinerscghenwe dnweer eo.tnnnk sE wird beim Auaufb uerne amCps lsoa umrda nehge ssm,üne tnihc rnu dei ornugreVsg dre henncMse hcerntlsilu,ezes dernosn ahuc Einlssuf ardfua zu ebnmm,keo was ni den arnLeg geetih.shc aMn annk isch a,uenlsam wei rigescwhi se neis ,feütrd ocshle nIsesrenet in nrädLen ewi inaktPas zsuthdzceerun.

litbeB eid ereand öklgch,tMiie dei eLag der enMenhsc in hafAtisngan cimtslgöh lbisat uz :lteanh mti iwriattchcfelrsh Uegrüsnuzttnt ovr r.tO sDa bteteude dlras,eilng ntich run iwglleiriwd itm edn lbiTnaa dnree zu ü,nsems ewi se edi nteDoilpma sde nsWseet tzejt oschn nt.u sE ue,ebedtt eid nueen habchMtrea nemtsudzi driikten uz enuzürt,netts dnen na nhein rhfüt kein gWe mehr voer.ib Dei nugrEhfra in seeonrngnieiKr abre er,thl sdsa se cihneaef eeikflirhtD für ide ileeednd ögunlevrkeB tcinh it,gb sdsa erimm eGdl ieb end elntiE udn mi enkptroru eySmts ehgnnä .bbteli bsSlet wnen erd esenWt edi ablTina nhtci lielizffo etke,nrnan eüwrd re chod eednr cfhasHrret .iebiatelrniss

Nicths sit tgu ni ngAnitaa.shf ürF needis tzaS weurd ide almaiegd KioeVezdsnDE-rt ragtMo mnäKnßa 0210 iers.tktiri Ein hzarnhJte repsät sti red tWnese nrreenhcüt gdnrwo.ee Dre aStz ismmtt udn ezclghui rhfüt re cniht etriew. sE dwri enkien ebnuesar eWg ebgen, mu dne lgeennarditars enecshMn in nhfnAasgati zu efhe.ln itBlbe n,ru es tmi igrcöeßrlgötmh asmhteikacW dun ümelkh ssutPmigaamr dzotterm zu revcshnue. nI hfnnaitsaAg sit nie aVkumu etsdatne.nn Es rdwi scih llefn,ü os doer s.o