1. Politik

Gerhard Schröder darf in der SPD bleiben

Gerhard Schröder und die SPD : Die Geschichte einer Zumutung

Alt-Kanzler Gerhard Schröder hat viel getan, um seine Partei maximal zu verärgern. Doch die SPD scheut den großen Bruch und jagt ihren ehemaligen Vorsitzenden nicht vom Hof. Das Problem ist sie damit aber nicht los.

erhGdar rhdöerSc und edi SPD – dsa its ecGihecsth eenir .tugumnuZ sE its ucha die ethesGcchi eenir naieeuetgizbn,hgzL eiren ,lbneisLeien irene nleat iebL.e berA nnu sit auadsr aktle bLeei g.wnoeder öhercdrS hta die utedshec mooeiatairelSdzk 8199 acnh 61 rhneaJ vno lutemH Khlo zckurü an eid iptSze rde sgniugeurerndBe und sich esblst sni snterundzaaeBlmk ghefrt.ü Söhdecrr ieregrte mit ,i„dlB BamS nud tle“oz,G eitlh wieng nvo ens“ö,Gd„ wei er aewt das rntaeeiumnrFiumis ,ntanne ndu eürfth eien ,Klniiotao ni erd msdizetnu die enGnrü tieenseirz htcni ieeettbrorv ar,nwe ide rettvröeißg woVltktshfsacir der Wtle t.reigmrienuez rchrödeS (nud aohcskJ h)sieFcr eegeibnst 2002 im aalWkmphf tim csohrsweHa an lbEe udn Ored nnhüucdah rrreanfssuoindoehreU mnddEu obSite.r Rndu 0008 tmniemS tenahcm alasmd end tesdirc.eUnh

hSeröcrd arw edr oAnm“un„ta, ad efil hnoc eseivl nur.d pätrSe dwrue er sal -Ex dreo lrlaeztnK-A zmu easbnilt.ysoGb Sine ntgsieiE ieb nsiruhescs Ezeegoeeiknnnnrr tathe vno anfAgn an ien me,Gkshclecä lewi dhScerrö asl eilemrgeah cueetrhsd heesegurcgfRni nihcralüt teseb rdnegeVnunib etlewiwt nnu Gninwe ndrgnbei nerut draenme für ned aaentithcls ussisrnech nenEzeeinorkrg tnRofse – nud shci ebtlss – eeiset.tzn rSchdeör eirtemut umz sG-d,Gear ewi inh evile ni ienrse engneie ,iPtare der ,DPS ltczlhiöp tnannn.e eeiSn rFdfacnsuthe umz iruscnsesh tnernedsiPä riWdmali tiPun gam asu cshrreöSd Scthi inprecslöh sen,i thälahsicct aebr httae udn hat ies ucah hiltneocpsi rkrtaCeha. ssaD rSrhdceö hsci ahcu ahnc emd aeburltn iesnuschsr f-gsnArif ndu surnrgnVecthiiekg fua die Uiraken ichnt nov itPun lnasoesg lo,elwt annk itm ldtkrianiieGg boseen beeeiscbhnr wie imt wesR.tvlrgänetergueiai Die ,PDS edi scih tesst für iteewwtel üArtgs,bnu egnge ,igeKr teüUdrgcrunkn und frü ecnhenhtreMces ettiezgesn ,ath ssutem .reerngiae Stsno wreä es mu erhi Gwiradueülikgbt na red zpSite dre apAieil-,mntolKo ide ja neei cuhoFsisrgtergrtietrn seni wil,l celhthsc setelblt .wneegse eiS knoten öerScrhd so hcnit sewinrhcdetörre assnl.e

dUn u?nn eiKn agngAb imt usnkcgPa.hale rSdhrcöe rdaf Mgiitdle dre SPD ,bblenei iecensthd dei mnmssoiieihdcsSko dse SteieUszkrnPbDr- Hnerav.on rDe AzlrtKen-al tah shic zrw,a os gut re n,kna im Uamggn mit ntiPu und dsseen ireKg tbmlirea. rE reted i,eDng edi lieve enisonnneGs und nnseseoG ostnükflhctedp uacek.nzslüsr ohcD edi PDS gtja hSrdöcre hinct ovm .Hfo llecieVthi sit irh uhac dei höelhlFa uz .hhco rNu: eiD SDP ist sda Peolrbm tmiad eewtri cnhit los. nI eisred nsefurgasV udn tmi eiersd gHltuan bbtlei reSdhörc für eid ecdhteus mSalizoeiekdaotr – iwe uhreabtpü üfr ied ukRebpli – ine r.blmoeP rE its kine lcnehiAsuähgd,s rnesdon neei uenglsBat. Udn re zigt,e dssa red azSt tinch ti:mtms ennW likitoP rivatp w.dir loktiiP its eni vatr,ip liew es been tiklioP .sit röcreSdh lebtbi ibs zu enseim enensbdLee enie chdru udn drchu tlecnihfföe Prnsoe. eDssie Amt, dsa hmi hcho itdorete tnPeso ebi schrnusesi hnetenUmrne hnbcieegrta h,at stlsä hni tncih los. dnU eid DSP ucha itcnh nvo r.rehcdöS