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Unterlegene CDU-Bewerber wollen bei Wahl im Dezember nicht erneut antreten

Laschet, Merz und Röttgen einigen sich : Unterlegene CDU-Bewerber verzichten auf Kandidatur bei Vorstandswahl im Dezember

Am 25. April wählt die CDU einen neuen Vorsitzenden. Turnusgemäß steht aber auch im Dezember auf dem Parteitag die Wahl des Parteichefs an. Jetzt haben sich die drei Bewerber auf einen Modus geeinigt.

Die drei offiziellen Kandidaten für den CDU-Vorsitz, Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen, haben sich geeinigt, dass die bei der Kampfabstimmung am 25. April unterlegenen Bewerber nicht wieder bei der turnusgemäßen Vorstandswahl im Dezember antreten werden.

Das bestätigte Röttgen unserer Redaktion. Damit soll verhindert werden, dass die CDU auch nach der Klärung der Führungsfrage beim Sonderparteitag Ende April nicht zur Ruhe kommt, hieß es in Parteikreisen.