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In der früheren Bundeshauptstadt Bonn sind weiterhin Teile der Bundesministerien angesiedelt. Hendricks hob mit Blick auf einen möglichen Komplettumzug der Ministerien hervor, es solle niemand gedrängt werden, es handele sich um eine mittel- bis langfristige Aufgabe.

"So wie es ist, kann und wird es nicht bleiben", zeigte sich die Ministerin überzeugt. Schon jetzt werde das Bonn-Berlin-Gesetz, wonach mehr

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als die Hälfte der Ministerialbediensteten in Bonn arbeiten sollen, nicht mehr erfüllt, sagte Hendricks.

  • Es gehe nicht darum, Bonn aufzugeben, versicherte die Ministerin. Die Stadt solle vielmehr als internationaler Standort weiter ausgebaut werden.
  • "Bonn muss dieselbe Bedeutung bekommen wie die anderen UN-Standorte in Europa, Genf und Wien", sagte Hendricks. Sie räumte zugleich ein: "Davon sind wir noch etwas entfernt."

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