Kritik an „Letzter Generation“ Klimaschutzverbände fordern Rückkehr zum Diskurs

Berlin · Ziviler Ungehorsam sei zwar eine legitime Protestform, sagt Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings. Doch der Dachverband vieler Klimaschutzorganisationen übt Kritik an Aktionen der „Letzten Generation“. Die Aktivisten und etablierte Gruppen bleiben auf Distanz. Eine Kriminalisierung sei jedoch absurd.

 Eine Aktivistin der „Letzten Generation“ wird während einer Straßenblockade am Freitag, 11. November, in Berlin von der Fahrbahn getragen. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings, kann die Motivation der Klimaschutzgruppe nachvollziehen.

Eine Aktivistin der „Letzten Generation“ wird während einer Straßenblockade am Freitag, 11. November, in Berlin von der Fahrbahn getragen. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings, kann die Motivation der Klimaschutzgruppe nachvollziehen.

Foto: Elena Eggert
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