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Mehr Lohn im Öffentlichen Dienst: Gewerkschaften fordern drei Prozent

Mehr Lohn im Öffentlichen Dienst : Gewerkschaften fordern drei Prozent

Berlin (RPO). In den anstehenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder haben die Gewerkschaften am Dienstag ihr Forderungen vorgestellt.

Demnach sollen die Entgelte um einen Sockelbetrag von 50 Euro steigen. Zudem fordern die Arbeitnehmervertreter eine lineare Erhöhung um 3,0 Prozent.

Der Tarifvertrag soll ein Laufzeit von 14 Monaten haben. Verhandelt wird für rund 1,7 Millionen Beschäftigte, die Länder Hessen und Berlin bleiben außen vor. Die Gespräche beginnen am 4. Februar in Berlin.

Zu den verhandelnden Gewerkschaften gehören ver.di, die Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie die dbb-Tarifunion.

(DDP/csh)