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Einbrecher brechen bei Erika Steinbach ein und stehlen Schmuck

Chefin des Bundes der Vertriebenen : Einbrecher stehlen Erika Steinbachs Schmuck

Schwerer Verlust für Erika Steinbach: Die CDU-Bundestagsabgeordnete und Chefin des Bundes der Vertriebenen, ist Opfer von Einbrechern geworden.

Unbekannte hätten am Montag eine kurze Abwesenheit genutzt, um in ihr Haus in Frankfurt einzudringen, berichtete die 70-jährige Politikerin am Dienstag und bestätigte einen Online-Bericht der "Frankfurter Neuen Presse". Nach Angaben der 70-Jährigen griffen sich die Diebe ihren Schmuck, darunter Geschenke ihres Mannes. Die Schadenshöhe konnte Steinbach zunächst nicht beziffern. "Für mich ist der höchste Wert der ideelle Wert", sagte sie. Das Geschmeide spiegele mehr als 40 Ehejahre wider.

"Unser Haus ist eigentlich sehr gut gesichert - so, wie die Polizei uns das empfohlen hat", sagte Steinbach, die auch auf ihrer Facebook-Seite über den Fall berichtete. Vor jedem Fenster sei ein Gitter angebracht, zudem gälten die Scheiben als einschlagsicher. Die Täter hätten aber an der Seite zum Garten hin das Gitter herausgerissen und das Fenster "mit Brachialgewalt" zertrümmert. "Als wir kamen, müssen sie noch im Haus gewesen sein", mutmaßte sie. Denn die Täter hätten in der Eile den gestohlenen Hausschlüssel und einen Manschettenknopf ihres Mannes verloren. Steinbachs Fazit: "Ich werde mir noch eine Alarmanlage zulegen."

(dpa)