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Kritik an Bund-Länder-Beschlüssen „Wir brauchen kein Orchester von unterschiedlichen Stufenplänen“

Berlin · Bund und Länder haben sich auf eine Lockdown-Verlängerung bis 7. März geeinigt. Die Schulöffnungen sollen die Länder im eigenen Ermessen regeln – was bei Lehrervertretern für großen Unmut sorgt. Und laut Medizinern greifen die Beschlüsse nicht weit genug.

 Angela Merkel und CSU-Chef Markus Söder bei der Pressekonferenz im Kanzleramt.

Angela Merkel und CSU-Chef Markus Söder bei der Pressekonferenz im Kanzleramt.

Foto: AP/Markus Schreiber

Trotz deutlich sinkender Infektionszahlen haben sich Bund und Länder auf eine Verlängerung des bestehenden Corona-Lockdowns bis 7. März geeinigt. Eine Ausnahme soll für Friseure gelten. Sie sollen unter strikter Einhaltung von Hygieneregeln bereits am 1. März wieder öffnen dürfen.  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte am Mittwochabend, der Grund für die Verlängerungen seien die Virus-Mutationen, die als „Realität“ angekommen seien.Kostenpflichtiger Inhalt „Deswegen ist da eine dritte Welle angelegt, die wir bekämpfen müssen“, sagte die Kanzlerin.