USA melden Tötung eines Al Quaida-Kommandeurs in Afghanistan

Bei Luftangriff getötet: USA melden Tötung eines Al Quaida-Kommandeurs

Die USA haben nach eigenen Angaben einen hochrangigen Al Quaida-Kommandeur in Afghanistan getötet.

Es habe sich nunmehr bestätigt, dass Abu Khalil al-Sudani bei einem Luftangriff am 11. Juli in der Provinz Paktika ums Leben gekommen sei, teilte Pentagon-Sprecher Peter Cook am Freitag mit.

Al-Sudani sei beim Terrornetzwerk Al Quaida für die Planung von Selbstmordattentaten und Bombenanschlägen zuständig und an Terrorkomplotten gegen die USA beteiligt gewesen.

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Er habe ferner Operationen gegen Koalitionseinheiten sowie afghanische und pakistanische Truppen koordiniert und eine enge Verbindung zu Al Quaida-Chef Aiman al-Sawahiri gehabt. Wie Cook weiter mitteilte, wurden neben Al-Sudani zwei weitere gewalttätige Extremisten getötet.

(dpa)