Obama erlaubt sich Gag mit seinen Töchtern: "Noch einen Hund gibt es nicht"

Obama erlaubt sich Gag mit seinen Töchtern: "Noch einen Hund gibt es nicht"

Barack Obama hatte viele Wahlhelfer: Mitt Romneys verbale Aussetzer, Alt-Präsident Bill Clinton, vor allem aber nutzten ihm die Beliebtheit von Gattin Michelle und den Töchtern Sasha und Malia. Einen zweiten Hund gibt es für die Mädchen aber nicht.

Ohne Sasha und Malia wäre Barack Obama nie Präsident geworden, sagen viele Beobachter. Sechs und zehn Jahre alt waren die beiden Mädchen, als ihr Papa sich 2008 um das höchste Amt der USA bewarb.

Immer niedlich gekleidet plapperten sie an der Seite von Mutter Michelle fröhlich in alle Fernsehkameras und eroberten die Herzen der Amerikaner im Sturm.

Heute, im Jahr 2012, wandte er sich bei seiner Siegesrede vor begeisterten Anhängern in Chicago mit einer Liebeserklärung an seine Töchter. Sie seien intelligente und wunderschöne junge Frauen.

An der Beliebtheit von Sasha und Malia hat sich auch vier Jahre nach der ersten Wahl Obamas nichts geändert. Und dennoch hat ihr Vater sie nach seinem Wahlsieg enttäuschen müssen. "Ich bin so stolz auf Euch. Aber ich sage Euch jetzt: Ein Hund ist wohl genug." Gelächter unter den tausenden Obama-Anhängern in Chicago.

Obama spielte darauf an, dass er seinen Töchtern Sasha und Malia nach seiner ersten Wahl 2008 einen Hund geschenkt hatte. Der Portugiesische Wasserhund mit Namen "Bo" lebt seitdem mit im Weißen Haus. Mit dem Kürzel "Bo" zeichnet Obama auch seine Beiträge beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Obamas Töchter Sasha und Malia - von 2008 bis 2012

(dpa/jco)
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