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G20-Gipfel: Merkel posiert für Selfies mit Einheimischen

G20-Gipfel : Merkel posiert für Selfies mit Einheimischen

Vor dem Beginn des G-20-Gipfels im australischen Brisbane besuchte Kanzlerin Angela Merkel das Kneipenviertel der Stadt. Dabei ließ sie sich mit Besuchern des Viertels ablichten. Die twitterten die unverhoffte Begegnung natürlich promt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist vor den kräftezehrenden Beratungen beim G-20-Gipfel in Brisbane durch das Kneipenviertel der australischen Küstenstadt geschlendert. Anstatt sich nach ihrer Ankunft am Freitagabend in ihr Hotel zurückzuziehen, nahm Merkel die örtlichen Pubs in Augenschein. Die Kanzlerin schüttelte viele Hände und posierte für Schnappschüsse mit den Einheimischen. Merkel sei bestens gelaunt gewesen, berichtete die Fotografin Sarah Keayes von der Regionalzeitung "Courier-Mail", die mit Freunden in einem der Pubs saß. Offenbar habe die Kanzlerin das Bad in der Menge genossen.

G20-Gipfel: Merkel posiert für Selfies mit Einheimischen
Foto: dpa, dp sm fob

German Chancellor Angela #Merkel having a good time in #CaxtonStreet. Pic: Sarah Keayes #G20 #AUSPOL pic.twitter.com/ZMnB7tkBaq

G20-Gipfel: Merkel posiert für Selfies mit Einheimischen
Foto: ap

Brewski on #caxton playing "99 red balloons" in honour of Chancellor Angela Merkel's guest appearance #floatinginthebrisbanesky

Auch in den sozialen Netzwerken war Merkels Ausflug ein viel diskutiertes Thema. "Das zeichnet eine wahren Anführer aus: sich unter die Einheimischen zu mischen!", schrieb ein Nutzer auf Facebook.

Amazing. Merkel crossed the road, mingling with locals & shaking hands with German pub goers @tennewsqld #G20Brisbane pic.twitter.com/LHLappnqRk

Bis zum Sonntag stehen bei den Gesprächen der Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer unter anderem der internationale Kampf gegen die Steuerflucht und das Wachstum der Weltwirtschaft, aber auch geopolitische Konflikte um den Irak, Syrien und die Ukraine sowie die Ebola-Epidemie in Westafrika im Fokus.

(AFP)