Kanye West bei Donald Trump: Das sind die schrägsten Momente

Bromance im Weißen Haus: Die skurrilsten Momente beim Treffen zwischen Trump und Kanye West

Um es mit Donald Trumps Worten zu sagen: Der Auftritt von Kanye West im Weißen Haus war „quite something“ - ein ganz schönes Erlebnis. Der Rapper hielt minutenlange Monologe im Oval Office und erklärte dem US-Präsidenten seine Liebe. Wir haben die schrägsten Momente gesammelt.

  • Ein Plädoyer für eine Schirmmütze Hätte Kanye doch bloß auf seine Freunde gehört. Die wollten dem Rapper und Produzenten die rote Schirmmütze scheinbar noch ausreden. Nicht mit Kanye - der lässt sich seinen metaphorischen Superman-Umhang nicht nehmen. So beschreibt er selbst seine Mütze, auf der Trumps Wahlkampfslogan „Make America great again“ zu lesen ist. Wenn er sie trägt, fühle er sich stark und - tief durchatmen, liebe Damen - besonders männlich. Wie Superman sogar. Der ist übrigens Kanyes Lieblingssuperheld. All das erzählt er im Oval Office - warum auch immer.
Kanye West bei Donald Trump: "Mit dieser Mütze fühle ich mich wie Superman"
  • Der große Bromance-Moment So herzliche Liebesbekundungen gibt es eher selten für Donald Trump. Während sich die meisten großen US-Stars vom Präsidenten distanzieren, geht Kanye West in die Vollen. Er mag den US-Präsidenten nicht nur - er liebt ihn! Und das weiß der auch! Ja, weiß er, sagt Trump. Und als wäre dieser Dialog nicht schon seltsam genug, krönt Kanye diesen besonderen Bromance-Moment noch mit einer festen Umarmung.
Kanye West bei Donald Trump: Der große Bromance-Moment
  • Rassismus-Vorwürfe sind Manipulation der Liberalen Da dürften Menschenrechtsaktivisten schwer geschluckt haben: Der US-Präsident sei rassistisch? Das streitet Kanye West nicht direkt ab, von dem „Konzept Rassismus“ wolle er sich aber nichts diktieren lassen. Das sei doch nur eine „unsichtbare Wand“, die Liberale bemühen, um schwarze Mitbürger zu manipulieren. Vielleicht wäre Aluhut statt Schirmmütze die bessere Wahl gewesen.
Kanye West bei Donald Trump: "Rassismus ist eine unsichtbare Wand"
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  • Air Force One war gestern, jetzt kommt das iPlane Nein, das iPlane One ist kein geheimes Apple-Projekt, auch wenn Kanye West das gerne so hätte. Technisch gesehen ist es nicht einmal ein reales Flugzeug, sondern nur ein Entwurf. Und der ist auch nicht von Kanye West, sondern von einem US-amerikanischen Produktdesigner namens Shabtai Hirshberg. Der hat das Modell 2012 im Rahmen seiner Masterarbeit entworfen und wusste offenbar nichts von dem unverhofften Pitch im Weißen Haus, wie er US-Medien später erzählte. Auch dass das Flugzeug von Wasserstoff angetrieben werden soll, hat Kanye West dazu gedichtet. Zum Glück ist „sein“ Donald Trump offen für neue Ideen und schlägt vor, die Air Force One dann eben abzuschaffen.
Kanye West bei Donald Trump: "Der Präsident braucht das iPlane One"
  • Passwort verraten: Sechs Mal die Null Es reicht nicht, dass Kanye West mit seinem Handy vor der Nase des US-Präsidenten herumwedelt. Der Rapper gibt sich auch keine Mühe, seinen sechsstelligen iPhone-Code zu verbergen. Das allein kann passieren, werden einige sagen, wenn man sein Handy entsperrt und dabei von Kameras aus jeder denkbaren Perspektive gefilmt wird. Bei der Auswahl des Codes hätte Kanye West dann aber doch etwas kreativer sein können. Hoffentlich hat ihn jemand darauf hingewiesen, dass sechs Mal die Null nun wirklich kein sicheres Passwort ist.
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