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Irak: Mindestens 17 Tote bei Selbstmordanschlag in Moschee

Bagdad : Mindestens 17 Tote bei Selbstmordanschlag in Moschee

Ein Selbstmordattentäter hat eine schiitische Moschee in Bagdad angegriffen. Mindestens 17 Menschen kamen ums Leben.

Nach Angaben der Behörden zündete der Extremist seinen Sprengstoffgürtel, als die Gläubigen am Montag gerade die Al-Chairat-Moschee im Geschäftsviertel Sinak verließen. Mindestens 25 Menschen wurden verletzt.

Die Sicherheitslage im Irak hat sich erheblich verschlechtert, seit die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat im Sommer weite Gebiete im Norden das Landes besetzte.

(ap)