Darum waren mehrere Länder ihre Bürger vor USA-Reisen

Auch Japan dabei : Warum mehrere Länder ihre Bürger jetzt vor USA-Reisen warnen

Gleich mehrere Länder warnen ihre Bürger davor, in die USA zu reisen. Neben Venezuela und Uruguay nun auch Japan. Grund sind unter anderem die jüngsten Hasstaten.

Nach den jüngsten Schusswaffenangriffen in den USA haben mehrere Länder ihre Reisewarnungen verschärft. Venezuela, Uruguay und Japan warnten ihre Staatsbürger vor Risiken bei Reisen in die USA.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro machte die US-Regierung für eine Zunahme von gewalttätiger Sprache verantwortlich, die zu Diskriminierung und „Hass gegen Migranten“ führe. Den Namen von Präsident Donald Trump nannte er nicht. Dass Maduro gegen die USA wettert, ist angesichts des schlechten Verhältnisses zwischen ihm und den USA nicht verwunderlich.

Am Wochenende waren bei zwei Schusswaffenangriffen in Ohio und Texas mehr als 30 Menschen getötet worden. Einer der Angriffe war augenscheinlich rassistisch motiviert.

Einst nahmen die USA weltweit eine führende Rolle bei Warnungen ihrer Bürger vor Risiken in anderen Ländern ein.

(lukra/dpa)
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