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Barack Obama soll 35 Millionen für Donals Trumps Sicherheit zahlen

Forderung der Stadt New York : Obama soll 35 Millionen Dollar für Trumps Sicherheit zahlen

Die Stadt New York will sich die zusätzlichen Sicherheitsausgaben zum Schutz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump von der US-Regierung erstatten lassen. Trump traf sich am Montag mit dem früheren US-Vizepräsidenten und Klimaaktivisten Al Gore.

In einem Brief an den scheidenden Präsidenten Barack Obama habe er eine Zahlung von bis zu 35 Millionen Dollar verlangt, erklärte Bürgermeister Bill de Blasio am Montag.

Damit sollen die Kosten für die Bewachung des Trump Towers in Manhattan bis zur Amtseinführung am 20. Januar gedeckt werden. Rund um den Wohnsitz des Immobilienmilliardärs gelten seit dessen Wahlsieg am 8. November strenge Sicherheitsvorkehrungen.

Mit seinen Beratern arbeitet Trump derzeit in seinem Penthouse im Trump Tower an seiner Regierungsmannschaft.

Trumps designierter Vize Mike Pence erklärte, am Montag seien einige Entscheidungen getroffen worden, die in den kommenden Tagen bekanntgegeben würden. Vor allem die Kür des künftigen US-Außenministers wird mit Spannung erwartet.

Am Montag traf sich Trump außerdem mit dem früheren US-Vizepräsidenten und Klimaaktivisten Al Gore. Der Demokrat sprach nach der Begegnung mit Trump von einer "äußerst interessanten" Unterhaltung. "Es war eine ehrliche Suche nach Gemeinsamkeiten."

Der als Umweltaktivist geschätzte Demokrat traf sich zudem mit Trumps Tochter Ivanka, Thema dabei sollte der Klimawandel sein.

Trump hatten den Klimawandel in früheren Äußerungen als "Scherz" abgetan. Im Wahlkampf sagte er, er werde als US-Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen aufkündigen. Ende November deutete er aber in einem Interview an, dass er seine Position womöglich überdenken werde.

(AFP)