Anschlag in Brüssel: Passagiere werden am Flughafen Bratislava streng kontrolliert

Blog-Protokoll : Die neuesten Entwicklungen zur Lage in Brüssel

Der Attentäter El Bakraoui soll sich 2014 zweimal in der Türkei aufgehalten haben. In Brüssel laufen Polizeieinsätze. Angeblich fahndet die Polizei nach einem zweiten Verdächtigen aus der U-Bahn. Demnach war Attentäter El Bakraoui nicht allein.

Die Entwicklungen des Tages im Blog-Protokoll.

  • 3/24/16 3:52 PM
    Wir beenden an dieser Stelle unsere Live-Berichterstattung zu den Anschlägen in Brüssel und den Folgen. Natürlich halten wir Sie bei RP ONLINE dennoch weiter auf dem Laufenden.
  • 3/24/16 3:11 PM
    Die Anschläge werden nach Informationen unserer Redaktion bald auch Thema im NRW-Landtag sein. Auf Antrag der FDP-Fraktion wird die Landesregierung in der nächsten Sitzung des Innenausschusses einen Bericht über die aktuelle Sicherheitslage in Nordrhein-Westfalen vorlegen müssen.
  • 3/24/16 1:50 PM
    Der Flughafen der slowakischen Hauptstadt Bratislava verschärft seine Sicherheitsvorkehrungen drastisch. Passagiere sollen nun schon am Eingang zum Terminal kontrolliert werden. Die Reisenden dürfen nur noch eine Tür benutzen, dort sollen sie samt ihres Gepäcks untersucht werden.
  • 3/24/16 1:38 PM
    Premier Charles Michel bei der Gedenkfeier: "Unser Land steht unter Schock. Doch wir sind stark und dürfen uns dem Hass nicht hingeben."
  • 3/24/16 1:31 PM
    Nur noch ein schwer verletzter Deutscher liegt in Belgien im Krankenhaus. Die anderen verletzten Bundesbürger hätten die Klinik wieder verlassen, heißt es aus dem Auswärtigen Amt.
  • 3/24/16 1:25 PM
    Aus Brüssel erreichen uns auch gute Nachrichten. "nieuwsblad.be" zufolge hat eine schwangere Mutter von zwei Kindern den Anschlag überlebt. Auch dem ungeborenen Kind gehe es gut.
  • 3/24/16 1:15 PM
    Um 14.30 Uhr soll es in Belgien im Gedenken an die Opfer eine landesweite Schweigeminuten geben. In Brüssel gibt es eine Gedenkfeier, es spricht Premier Charles Michel.
  • 3/24/16 1:06 PM
    Nach Erdogans Vorwürfen gegen die belgischen Sicherheitsbehörden, im Fall des aus der Türkei ausgewiesenen Al Bakraoui fahrlässig gehandelt zu haben, werden neue Details bekannt.

    So meldet die niederländische Zeitung NRC, der belgische Botschaftsmitarbeiter in Ankara habe nur unzureichende Informationen an die Kollegen in den Niederlanden weitergegeben.

    Ibrahim Al Bakraoui wurde über die Niederlande aus der Türkei abgeschoben. Obwohl die Türkei ihn als Terrorverdächtigen eingestuft haben soll, seien dem Außenministerium in Den Haag nur Vor- und Nachname mitgeteilt worden, nicht aber Grund der Ausweisung, Nationalität und Geburtsdatum.
  • 3/24/16 12:45 PM
    Auch der belgische Justizminister Koen Geens soll seinen Rücktritt angeboten haben, heißt es in belgischen Medien.
  • 3/24/16 12:35 PM
    Das Polizeifoto zeigt Al Bakraoui bei seiner Festnahme in der türkischen Grenzstadt Gaziantep im Juli 2014.
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(pst/das/dpa/REU/AFP)
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