Podcast Tonspur Wissen „Große Sportveranstaltungen haben immer einen politischen Nutzen“

Interview | Düsseldorf · Kurz vor dem Start der WM ist die Kritik am Gastgeberland Katar so groß wie nie. Die fatale Menschrechtslage und das von Korruption durchzogene System der FIFA sorgt für Empörung. Dabei waren auch frühere Vergaben wie das Sommermärchen 2006 augenscheinlich stark korrumpiert. Warum sich westliche Gesellschaften gerade an dieser WM derart erregen, welchen Nutzen sich Katar von dem Event verspricht und warum Großveranstaltungen dieser Art immer politisch betrachtet werden müssen, erklärt Politik-Professor Dr. Eckart Woertz im Interview.

Prof. Dr. Eckert Woertz, Direktor des Instituts für Nahost-Studien am Leibniz-Institut für regionale und globale Studien (GIGA) und Professor für Politik und Zeitgeschichte des Nahen Ostens an der Universität Hamburg.

Prof. Dr. Eckert Woertz, Direktor des Instituts für Nahost-Studien am Leibniz-Institut für regionale und globale Studien (GIGA) und Professor für Politik und Zeitgeschichte des Nahen Ostens an der Universität Hamburg.

Foto: Eckart Woertz/Eckart Woertz, Uni Hamburg
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