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Start-ups: Wie sich der Scout24-Gründer zurück ins Leben kämpfte

Gründerzeit - der Start-up Podcast : Wie sich der Scout24-Gründer zurück ins Leben kämpfte

Joachim Schoss wusste, dass sie beim Aufbau ihres Online-Marktplatzes Immobilienscout24 einen Vorsprung hatten – und den wollte er nicht verspielen. Ende der 1990er Jahre begann er mit dem Aufbau der Scout-Gruppe, die mit Portalen wie Immoscout, Autoscout oder Friendscout zu den größten Internet-Erfolgsgeschichten Deutschlands werden sollte. Jahrelang hat er fast nur für die Arbeit gelebt. Bis ein schwerer Motorradunfall in Südafrika ihn fast das Leben kostete.

Kleinanzeigen, im Englischen auch Classifieds genannt, waren jahrzehntelang ein einträgliches Geschäft für Medienhäuser – von der Gratiszeitung bis zur großen Wochenzeitung. Die Zeitungen waren prall gefüllt mit Job-, Auto- und Immobilienanzeigen. Sogar Partner wurden per Kleinanzeige gesucht.

Inzwischen sind all diese Geschäftsmodelle größtenteils ins Internet abgewandert – und daran ist ein Mann nicht ganz unbeteiligt: Joachim Schoss. Mit der Scout-Gruppe sollte Schoss Ende der 1990er Jahre eine der erfolgreichsten deutschen Digitalfirmen gründen. 

1997 gründeten Joachim Schoss und Arndt Kwiatkowski das Portal Immobilienscout24, das heute nur noch Immoscout24 heißt. Die Idee ist relativ simpel: Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten will, erstellt ein Angebot bei Immoscout24. Wer eine Wohnung mieten oder ein Haus kaufen will, kann dann dort danach suchen und mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Anfangs bestand das Team nur aus zwölf Mitarbeitern, doch wenig später sollte sie schon Milliarden wert sein.

Joachim Schoss war auf dem Weg nach ganz oben. Dann hat ein Unfall sein Leben für immer verändert – und der Unternehmer stellte sich die Frage: Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben?

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