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Start-ups: Parkhaus der Zukunft - wie Sven Lackinger Evopark aufbaute

Gründerzeit - der Start-up Podcast : Parkhaus der Zukunft - wie Sven Lackinger Evopark aufbaute

Nach dem Studium hat der Österreicher Sven Lackinger in Köln das Start-up Evopark aufgebaut. Die Ideen waren revolutionär: Schranken, die sich automatisch öffnen und schließen. Parkgebühren, die digital abgerechnet werden. Die Idee schaffte es sogar in die Fernsehsendung "Die Höhle der Löwen". Doch dann verkauften die Gründer ihr Start-up an einen Mittelständler - und starten nun mit ihrem zweiten Start-up Sastrify neu durch.

Viele Parkhäuser in Deutschland funktionieren oft nach dem gleichen Muster: Autofahrer müssen bei der Einfahrt ein Papierkärtchen ziehen, später am Automaten Geldmünzen einwerfen, damit sie dann beim Rausfahren das Papierkärtchen wieder in einen Automaten reinschieben können. 

Sven Lackinger und seine Co-Gründer dachten sich: Das muss doch besser gehen. Im Rahmen eines gemeinsamen Hochschulkurses stiegen sie tiefer in das Thema ein, beschäftigten sich mit Parkhäusern und Bezahlmodellen. So wurde die Idee zu Evopark geboren. Das Start-up sollte den Parkvorgang automatisieren und digitalisieren - und schaffte es mit diesem Ansatz sogar in die Fernsehsendung "Die Höhle der Löwen".

Nach nur vier Jahren verkauften die vier Gründer ihr Unternehmen erfolgreich an einen Mittelständler. Und nun startet Sven Lackinger als Gründer erneut durch. Mit seinem zweiten Start-up Sastrify will er Unternehmen helfen, bei Software-Lizenzen Geld zu sparen. Die Erfahrungen aus der Zeit bei Evopark sollen beim Aufbau helfen - denn einige Dinge will Sven Lackinger ganz anders machen.

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