Pianist Grigory Sokolov spielt in der Tonhalle

Pianist Grigory Sokolov spielt in der Tonhalle

Klassik Seit vielen Jahren zählt er zu den Giganten seiner Zunft. Mit 16 Jahren gewann er den Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb, das war damals eine Sensation. Heutzutage sind seine Auftritte Ereignisse, auch wenn er sich im offiziellen Programm nur mit angeblichen Kleinigkeiten beschäftigt. Diesmal ist der russische Pianist Grigory Sokolov, 1950 in Sankt Petersburg geboren, bei seinem Klavierabend in der Düsseldorfer Tonhalle (Donnerstag, 8.

Klassik Seit vielen Jahren zählt er zu den Giganten seiner Zunft. Mit 16 Jahren gewann er den Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb, das war damals eine Sensation. Heutzutage sind seine Auftritte Ereignisse, auch wenn er sich im offiziellen Programm nur mit angeblichen Kleinigkeiten beschäftigt. Diesmal ist der russische Pianist Grigory Sokolov, 1950 in Sankt Petersburg geboren, bei seinem Klavierabend in der Düsseldorfer Tonhalle (Donnerstag, 8.

März, 20 Uhr) ausschließlich mit Musik der Wiener Klassik und Frühromantik unterwegs: Er spielt im ersten Teil Klaviersonaten von Joseph Haydn (alle in einer Moll-Tonart) sowie die vier berühmten Impromptus D 935 von Franz Schubert. Die Musikfreunde sollten sich übrigens darauf gefasst machen, dass Grigory Sokolov nach dem Schlussakkord einen dritten Programmteil beginnt: denjenigen der Zugaben. (www.heinersdorff-konzerte.de) w.g.

(RP)