Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen

London (dapd). Die Luftverschmutzung durch den Menschen trägt zur Zunahme von Wetterextremen bei: Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre fördern sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen.

Gleichzeitig hemmen sie gemäßigte Niederschläge, wie sie in trockenen Gebieten dringend gebraucht werden. "In schmutziger Luft sind schwere Regenfälle häufiger als in sauberer. Leichter Regen fällt dafür seltener", berichtet ein Forscherteam im Magazin "Nature Geoscience". Die Forscher hatten über zehn Jahre US-amerikanische Wetterdaten ausgewertet.

(DDP)
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