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Rheinland und Westfalen bedroht: Es gewittert weiter über NRW

Rheinland und Westfalen bedroht : Es gewittert weiter über NRW

Düsseldorf (RPO). Nach dem schweren Unwetter am Samstag gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch keine Entwarnung. Schon heute Abend sollten die Bewohner der äußeren Bereiche von Münsterland und Niederrhein auf Regenschirme nicht verzichten. Morgen folgen dann schwere Gewitter in anderen Bereichen des Landes.

Vor allem in der Mitte Westfalens könnte es morgen Nachmittag zu starken Regenfällen kommen, sagte Meteorologe Peter Hartmann vom DWD in Essen. Demnach breche im Laufe des Tages von Westen aus eine breite Gewitterfront über Nordrhein-Westfalen herein. Auch das Rheinland bleibe nicht verschont. "Hier ist mittags mit lokalem Starkregen und windigen Böen zu rechnen", sagte Hartmann unserer Redaktion.

Insgesamt gesehen hat die Sommerhitze Deutschland weiter fest im Griff. Dienstag ist in NRW mit Temperaturen bis zu 29 Grad zu rechnen, abends kühlt es sich merklich ab. Die Meteorologen erwarten Tiefstwerte zwischen 15 und 21 Grad. Auch in anderen Regionen ist es Dienstag zunächst mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad sonnig und trocken. Ab Mittwoch kehrt über Nordrhein-Westfalen erstmal Ruhe ein. Dann gibt es Sonnenschein und Temperaturen bis 29 Grad. Nur am Rande des Sauerlands und in der Eifel ziehen leichte Wolken auf.

Schauer auch am Wochenende

In der Nacht zum Donnerstag klingen auch in den anderen Teilen Deutschlands die Gewitter zunächst ab, um dann ab dem Mittag vereinzelt in kräftiger Form wieder zurückzukehren. Es bleibt den Meteorologen zufolge bei Tageshöchstwerten zwischen 25 und 32 Grad. Auch zum kommenden Wochenende hin ist weiter mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Am Freitagabend und nachts sind teilweise schwere Gewitter möglich, die sich ostwärts ausbreiten. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 26 Grad im Westen und bis 32 Grad im Osten.

Am Samstag überwiegt starke Bewölkung und nur im äußersten Süden und im Osten lässt sich die Sonne auch mal für längere Zeit blicken. Ansonsten gibt es Regen- oder Regenschauer und im Tagesverlauf und vor allem im Süden und im Osten wieder Gewittern. Die Temperaturen steigen auf 23 Grad im Nordwesten und bis 28 Grad an der Oder und in Niederbayern, wie der Wetterdienst prognostiziert.

Am Sonntag und Montag ist es anfangs wechselhaft mit Schauern und Gewittern, später kommt vor allem im Süden mehr und mehr die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturen steigen am Sonntag auf 22 bis 27 Grad, am Montag werden im Süden wieder die 30 Grad erreicht.

Hier geht es zur Bilderstrecke: Land unter in Teilen von NRW